
Fliesen innovativ sanieren vs. neue Fliesen
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Schon nach 4- bis 5 Schleifgängen kann dar Parkettboden renoviert sein. Das hängt natürlich vom Zustand des Parketts ab. Der Grundschliff ist der erste Schleifgang der im Groben mit einer Körnung von P36 das Parkett egalisiert und auch gleichzeitig die Überstände entfernt. Für diese Arbeiten werden meistens Walzen – oder Bandschleifmaschinen benutzt. Der Randbereich wird überwiegend mit so genannten Randschleifern bearbeitet. Mit ihnen werden die schlechter zu erreichenden Stellen dem schon ebenen Bereich angepasst. Der nun folgende Mittelschliff dient weiterhin der Verfeinerung des Parketts. Zwischen den einzelnen Schleifgängen sollte immer mit einem Staubsauger die Arbeitsfläche gereinigt werden. Auf einer sauberen Oberfläche erkennt man am ehesten, ob noch irgendwo nachgearbeitet werden muss. Mit dem Feinschliff (Körnung P100) wird in den meisten Fällen der Parkettboden optimal auf die Versiegelung vorbereitet. Vorbereitend auch hier noch einmal eine gründliche Säuberung mit dem Staubsauger. Die Versiegelung muss vom Licht weg durchgeführt werden. Hierdurch werden rechtzeitig Fehlstellen erkannt und können gleich beseitigt werden. Nach dem Trocken der Versiegelung muss diese wiederum mit einem Zwischenschliff bearbeitet werden. Grund dafür sind sich aufgerichtete Holzfasern und die bessere Haftung des zweiten Anstrichs. Parkettböden können natürlich auch durch ein Holzbodenöl bzw. das Seifen und Laugen endbehandelt werden. Die richtigen Produkte wie Holzbodenseife und Holzöl finden Sie auf: www.trip-trap.de Weitere Fragen beantwortet das sich hier befindende Schleif 1x1. |

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